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Befunderhebung ESB/APM

 

1. Bei Schmerzzuständen und Bewegungseinschränkungen empfindet der Behandelte zumeist selbst die Richtigkeit des gewählten Behandlungsweges. Der Behandler kann augenblicklich die Wirkung seiner Massnahmen beobachten und nötigenfalls seine Vorgehensweise verändern.

2. Weiterhin orientiert sich der Behandler durch speziellen Hauttastbefund, ob Energiemangel oder Energieüberfluss Ursache der Störung ist und richtet seine Behandlung danach aus.

3. Dazu kommt die Ohr- Reflexzonen- Kontrolle nach Radloff. Die Ohrmuscheln bieten vielfältige und aussagekräftige Befund- und Kontrollmöglichkeiten.

Sie enthalten Reflexionsorte des ganzen Körpers. Es sind durch sie Aussagen über energetische Zustände, funktionsgestörte Wirbelsäulen- und Körpergelenke möglich und das Behandlungsvorgehen lässt sich daraus ableiten. Weiter kann die Wirkung einer Behandlung meist sofort beurteilt werden. Selbst augenblicklich beschwerdefreie Zustände können deshalb sinnvoll behandelt werden. Durch diese einmaligen Kontrollmöglichkeiten wird eine in der physikalischen Therapie bisher unbekannte Wirksamkeit und Sicherheit erreicht.


Energetisch-Statische- Behandlung (ESB)
Mit der ESB/APM wird auf den Organismus vielseitig normalisierend eingewirkt. Eine Veränderung der Wirbel- und Gelenkstellungen ist mit der rein energetisch wirkenden APM aber nur begrenzt möglich. Um diese Strukturen wirkungsvoll beeinflussen zu können, wurde eine spezielle Technik, die Energetische-Statische-Behandlung (ESB) entwickelt. Mit ihr können Wirbelsäule und Körpergelenke wirkungsvoll und gewaltlos behandelt werden.

Der Beckenschiefstand
Häufig lässt sich eine mehr oder weniger grosse Beinlängendifferenz beobachten. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass tatsächlich die Verkürzung eines Beines vorliegen muss. Ursache dafür ist häufig die Unbeweglichkeit der Beckengelenke, die einen Beckenschiefstand zur Folge hat. Viele Personen, die über die unterschiedlichsten Beschwerden klagen, leiden an dieser Funktionsstörung. Bei längerem Bestehen kann das zu Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden führen.

Die Symptomatik unbeweglicher Beckengelenke
Charakteristisch: Morgendlicher Kreuzschmerz. Es bedarf mehr oder weniger Zeit, um in Gang zu kommen und der Betoffene kann oftmals kaum länger sitzen oder er hat Beschwerden beim Aufstehen. Die Wirbelsäule benötigt viel Zeit, sich auf die wechselnden Anforderungen einzustellen.
Von Zeit zu Zeit tritt ein Hexenschuss oder ein Ischias auf. Meist ist folgender Verlauf typisch: Nach anfänglich starken Beschwerden klingt der akute Schmerz ab und es verbleibt ein Steifheitsgefühl im Rücken oder Reizerscheinungen im Bein und Hüft- oder Kniegelenk. Man glaubt wetterfühlig zu sein. Tatsächlich aber hat sich durch den Beckenschiefstand, an den Austrittstellen der Hüft- und Beinvenen, ein Reizzentrum gebildet, das ununterbrochen Störungen aussendet. Der Versuch des Körpers, durch Stellungsveränderung das schmerzende Gebiet zu entlasten, hat oft nur kurzfristigen Erfolg. Eine „verkehrte“ Bewegung genügt, um erneuten Schmerz auszulösen. Unerklärlich erscheint daran, dass der neuerliche Schmerz in vormals unbeteiligten Abschnitten der Wirbelsäule auftreten kann. Die Wirbelsäule versucht ihre Stellung zu verändern, um so den Reizgebieten auszuweichen. Dadurch werden weitere, vormals unbeteiligte Abschnitte überfordert. Der Schmerz wandert. Die so entstandenen Fehlstellungen können sich auch als „scheinbare“ organische Beschwerden äussern, die sich mit keinem Laborbefund begründen lassen.

Energetisch-Statische-Behandlung
Akupunktur-Massage praktisch
Ihr Behandler ist mit seinem Fachwissen bemüht, Störungen möglichst sinnvoll zu beheben. Wie bereits gesagt, wird die Durchführung einer Behandlungsserie vielfach vom Ausgang von ein oder zwei „abklärenden Behandlungen“ abhängig gemacht. Selbst dabei erreichte, aber nur kurzfristig anhaltende Besserungen belegen die grundsätzliche Beeinflussbarkeit.
Sofern Sie und Ihr Behandler mit dem Ergebnis der „abklärenden Behandlungen“ zufrieden sind, sollte weiteren Behandlungen nichts im Wege stehen. Bedenken Sie aber, dass Beschwerdefreiheit nicht unbedingt mit Gesundheit gleichzusetzen ist.
Durch Ihre Mitarbeit können Sie die Wirkung unterstützen. Bitte machen Sie Ihrem Behandler Mitteilung, wenn Sie zurzeit noch weitere Therapien durchführen und informieren Sie ihn auch über die von Ihnen regelmässig eingenommenen Medikamente. Dazu gehören auch frei erhältliche Medikamente, wie beispielsweise Abführmittel, Hustenmittel etc. Ebenso sollte die gleichzeitige Verwendung von Hausmitteln, wie Trockenbürsten, Wechselbäder, Moorpackungen, Sport und Gymnastik abgesprochen und auf die ESB/APM-Behandlung abgestimmt werden.


Mit freundlicher Empfehlung
Verband energetischer Therapie (VeT)

Ihre ESB/APM-Behandler