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Möglichkeiten ESB / APM

 

Die ESB/APM wendet sich an den Energiekreislauf, der von der Akupunktur gleichermassen genutzt wird. Behandlungen werden dem jeweils vorliegenden, individuellen energetischen Zustand angepasst.
a) Prophylaktische Behandlungen und Selbsthilfe
Bei vorbeugenden Behandlungen wird häufig schematisch vorgegangen. So wird z. B. vom Trockenbürsten angenommen, dass es in jedem Fall „gesund“ sei. Tatsächlich aber sollten derartige und ähnliche Massnahmen auf den jeweils vorliegenden energetischen Zustand abgestimmt werden. Nur so können eventuell vorliegende Schwächen ausgeglichen werden. Vergleichbares gilt für Wärme- und Kälteanwendungen, denn auch durch sie können sich u. U. bestehende Beschwerden verstärken.
Obwohl prophylaktische Behandlungen allgemein von den Krankenkassen nicht honoriert werden, sollten Sie Ihrer Gesundheit zuliebe, auf diese Möglichkeiten nicht verzichten.

b) Behandlung von Sportlern
Behandlungen im sportlichen Bereich lassen sich mit der ESB/APM mit besten Ergebnissen durchführen. Auch hierbei ist es wieder die Anpassung an den jeweiligen energetischen Zustand, dessen zielgerichtete Behandlung zu Leistungsoptimierungen führt. Es lassen sich Verbesserungen der Leistung ebenso erzielen, wie auch Regenerationsphasen verkürzen. Das gilt ebenso für Sportverletzungen. Durch Anpassung an die wechselnden energetischen Zustände heilen Unfallfolgen deutlich schneller aus.

c) Orthopädisch – rheumatische Erkrankungen
Kreuzschmerzen, Hexenschuss, Ischias, Knie-,Hüft- und Schultergelenks- Beschwerden (Periarthritis humero scapularis, der Tennis- und Golfer- Ellenbogen (Epicondylitis lateralis und medialis), das Carpaltunnel-Syndrom usw. werden von der ESB/APM als Energiefluss-Störung betrachtet und durch gezielte Energieverlagerung harmonisiert. Dabei kann die Wirkung der Behandlung sofort beobachtet und Fehleinschätzungen beim Behandlungsvorgehen weitgehend vermieden werden.
Gleiches gilt für Wirbelsäulenbeschwerden, wie zum Beispiel Vorwölbungen der Bandscheiben (Protrusionen) und einige Formen der Bandscheibenvorfälle (Prolaps). Ebenso sind auch der Morbus Bechterew und der M. Scheuermann geeignet Indikationen zum meist weitereichenden Abbau bestehender Symptomatik.
Da die Behandlung in jedem Fall individuell konzipiert werden, gelingt es häufig schon während der ersten Sitzung, auch bereits länger bestehende Störungs- und Schmerzzustände, schmerzhaft versteift Gelenke und unfallbedingte Folgeerscheinungen positiv zu beeinflussen.

d) Kieferorthopädische Störungen
Die sog. Kieferklemme, Kiefersperre, Beschwerden wegen arthrotischer Veränderungen der Kiefergelenke und „Cranio-mandibuläre - Dysfunktionen“, also Funktionsstörungen des Gelenkspiels von Kiefer, Schädel und Gelenken der Halswirbelsäule, können hier genannt werden.

e) Gynäkologische Störungen
Hier sind in erster Linie Indikationen wie z.B. Menstruationsbeschwerden und Beschwerden während der Wechseljahre zu erwähnen. 
f) Die ESB/APM in der Geburtshilfe
Die in der ESB/APM ausgebildeten Hebammen schätzen die Methode als natürliche und nebenwirkungsfreie Vorbereitung zur Geburt. Sie berichten, dass sich mit der ESB/APM Schwangerschaftsbeschwerden normalisieren und dass der Schwangerschaftsverlauf und die Geburt sich dadurch optimieren.

g) Narben
Bitte informieren Sie Ihren Behandler über vorhandene Narben, die dann überprüft und sofern nötig behandelt werden. Narben können den Energiekreislauf behindern. Auch unbedeutend erscheinende und beschwerdefreie Narben können Begründung für Beschwerden in gänzlich anderen Körpergebieten sein. So können z. B. Dammriss oder Dammschnitt Grund für hartnäckige Kopfschmerzen, Wetterfühligkeit und andere Störungen sein. Dafür können selbst Narben die äusserlich nicht sichtbar sind verantwortlich sein. Auch sollte bedacht werden, dass Piercings möglicherweise den Energiefluss behindern und deshalb Ursache für Probleme sein können.

h) Weitere Indikationen
In diesem Zusammenhang können Störungen des Blutkreislaufs, einige Formen der arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen als mögliche Indikationen genannt werden. Ebenso werden gute Behandlungsergebnisse bei Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit, Nervenschmerzen, Heuschnupfen – um nur einige zu nennen – erzielt. Da über die Beeinflussbarkeit von Störungen oder Erkrankungen in fast keinem Fall Vorhersagen gemacht werden können, empfiehlt es sich, zunächst versuchsweise ein oder zwei Behandlungen durchführen zu lassen und von deren Wirkung weitere Sitzungen abhängig zu machen.

Die Grenzen der ESB/APM
Die Mitbehandlung der Beckengelenke und der Wirbelsäule ist integrativer Bestandteil der ESB/APM. Dadurch werden nicht nur schmerzhafte Bewegungen der kleinen Wirbelgelenke gewaltlos ausgeglichen, sondern darüber hinaus normalisierender Einfluss auf den ganzen Organismus genommen.
Die Veränderung der gewohnten Wirbelsäulenstellung verbietet sich jedoch vielfach bei alten und unbeweglichen Personen, sowie bei fortgeschrittener Osteoporose. Weiterhin kann keine Wirkung nach Zerstörung körperlicher Strukturen erwartet werden. Anderseits kann nicht unbedingt aus der klinischen Diagnose auf Unbeeinflussbarkeit geschlossen werden. Als Beispiel für diese Aussage können Abnutzungserscheinungen der Gelenke (Arthrose) genannt werden, deren Beschwerden sich vielfach positiv beeinflussen lassen, ohne dass sich das Röntgenbild verändert. Auch in diesen Fällen lassen sich die Erfolgsaussichten durch das Ergebnis der ersten und zweiten Behandlung gut einschätzen. Die dabei erreichten Verbesserungen lassen sich in der Regel durch wiederholte Behandlungen ausweiten und stabilisieren.